GriechenlandGriechenland

Sounderinnerung: Dionisis Sxoinas – To Kalokairi

Hotel
„Miraggio Thermal Spa Resort“ *****

bei Paliouri (Kassandra)

Erstmalig fand der Urlaub auf dem griechischen Festland statt. Es war aber zumindest eine Halbinsel mit schön viel Wasser rundherum. Auch das Hotel bot eine tolle Poollandschaft und den Hotel-Strand direkt dahinter. Nur die Spezialliegen am Strand mit Dach und Sekt waren extra zu bezahlen.

 

Die Anlage des Hotels, das Essen, die Animation mit tollen Abend-Shows und der Service waren ebenfalls die 5 Sterne wert. Auch außerhalb des Hotels (etwas abgelegen) war jede Menge zu erkunden. Hier die Ausflüge:

Königsgräber und Olymp (2917m)

Mit dem Bus ging es über Thessaloniki nach Vergina, der alten makedonischen Hauptstadt Aigai. Im Inneren des etwas unscheinbaren grünen Grabhügels war das Fotografieren verboten, aber das alte Makedonien vor über 2300 Jahren mit Alexander dem Großen und dessen Vater Philipp II. wurde in der Ausstellung wieder lebendig. Einige monumentale Gräber, auch das von Philipp II., waren von außen oder im Modell zu besichtigen.

Vom Olymp hat wohl jeder schon einmal gehört, aber ihn zu erklimmen gelingt nicht vielen (mir auch nicht). Vom Ort Litochoro musste ein kleiner Fußmarsch in ein Seitental am Fuße des Olymps und der Blick auf das meist wolkenverhangene Bergmassiv ausreichen, um einen Eindruck zu gewinnen.

 

Kassandra (1.Finger)

Direkt auf „unserer“ Halbinsel waren keine extra Buchungen nötig, das ging mit Hotel-Bus (nach Pefkochori) und zu Fuß (zur Kirche Agios Nikolaos) auf eigene Faust.

 

Sithonia (2. Finger)

Badeausflug nach „Gegenüber“ mit Strandaufenthalt und Besuch in Neos Marmaras

  

Athos (3. Finger)

Nach einer längeren Busfahrt startete das Schiff zu den Klosterbesichtigungen vom Meer aus. Das Betreten der Mönchsrepublik ist nicht so einfach möglich. Und für Frauen und selbst weibliche Tiere gibt es ein generelles Verbot. Sogar die Uhren ticken ganz anders: Es wird nach byzantinischem Vorbild der Julianische Kalender verwendet (13 Tage Differenz) und auch der neue Tag beginnt mit dem Sonnenuntergang (=Null Uhr). Der Zeitunterschied betrug aktuell 4,5 Stunden. Außer im Kloster von Iviron, wo der Tag mit dem Sonnenaufgang beginnt. In Ouranopoli waren dann wieder Normalverhältnisse und -zeit hergestellt.

  

 

Der Berg Athos (2033m) mit seiner Fahne aus Wolken kann gut zur Einschätzung des Wetters dienen. Er sieht zwar fast aus wie ein Vulkan, ist aber keiner.


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2017 Chalkidiki — Keine Kommentare

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